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September 2015

Tanja OstwaldHeilpraktikerin für Tiere

Thema im September:

"Es schmerzt mich, dass es nie zu einer Erhebung der Tiere gegen uns kommen wird, der geduldigen Tiere, der Kühe, der Schafe, alles Viehs, das in unsere Hand gegeben ist und ihr nicht entgehen kann. Ich stelle mir vor, wie eine Rebellion in einem Schlachthaus ausbricht und von da sich über eine ganze Stadt ergießt... .Ich wäre schon erleichtert über einen einzigen Stier, der diese "Helden", die Stierkämpfer, jämmerlich in die Flucht schlägt und eine ganze blutgierige Arena dazu. Aber ein Ausbruch der milderen, sanften Opfer, der Schafe, der Kühe wäre mir lieber. Ich mag es nicht wahrhaben, dass das nie geschehen kann; dass wir vor ihnen, gerade ihnen allen, nie zittern werden."Elias Canetti

Ärzte gegen Tierversuche

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Februar 2014

Heilen mit Pilzen

Die Natur als ApothekeHeilen mit Pilzenvon Franz Schmaus

Heilen mit Pilzen oder die MykotherapieZu der traditionellen chinesischen Medizin, die in Europa etwa seit Mitte des 20. Jahrhunderts bekannt ist, gehört auch ein Jahrtausende altes Heilverfahren: die Mykotherapie oder auch das Heilen mit Pilzen.Nicht zuletzt der Ötzifund beweist, dass man auch in Europa schon in frühester Zeit die Heilkraft der Pilz schätzte, denn man fand bei ihm, in seiner Reiseapotheke, einen Verwandten des Coriolus. Wofür dieser Pilz eingesetzt wird, darauf gehe ich später ein. Denn jeder Heilpilz hat einen Bezug zu bestimmten Organen und Stoffwechselabläufen im Organismus. Das gilt sowohl für den menschlichen, als auch für den tierischen Körper.Was man bei der Anwendung von Heilpilzen berücksichtigen sollte, ist: Kaufen und benutzen Sie nur das Pulver vom ganzen Pilz!!! Das ist sehr wichtig! Warum?Weil die Mykotherapie ein ganzheitliches Verfahren ist. Nur die Wirkstoffe aus dem ganzen Pilz, sprich aus dem Myzel, dem Fruchtkörper und den Hyphen konnen auf den kompletten Organismus einwirken. Denn im Hut des Pilzes sind z.B. andere Inhaltsstoffe als in dem Myzel. So sind z.B. die Triterpene, die eine antikarzinogene,-virale,-bakterielle, - oxidative und fungizide Wirkung haben, ausschließich in den Lamellen und Sporen zu finden. In den Hyphen dagegen sind extrem viele Enzyme, die der Körper zur Entgiftung benötigt.Alle Inhaltstoffe des Pilzes arbeiten wie eine Einheit und unterstützen sich gegenseitig. Die Natur hat sich dabei schon was gedacht!Weiterhin ist das Herstellungsverfahren des Pilzpulvers entscheidend. Die hochempfindlichen Polysaccaridketten der Glycoproteine oder auch die Vitamine sind nur bis zu einer bestimmten Temperatur hitzebeständig. Diese extrem wichtigen Stoffe werden bei einer Extraktion zerstört und können dann logischerweise nicht mehr wirken.Das Pulver vom ganzen Pilz wirkt adaptogen. Das bedeutet regulierend. Also, egal ob ein Organismus an einer Unter- oder Überfunktion leidet, das Pilzpulver vom ganzen Pilz gleicht es aus.Nicht zuletzt sollten Sie darauf achten, woher die Pilze kommen. Es ist natürlich nicht zu empfehlen Pilze aus Japan zu verwenden, die auf Substrat wachsen, das radioaktiv verseucht ist. Bevorzugen Sie eine Bezugsquelle aus Deutschland. Da wissen Sie, wo ihr Pilz herkommt.Was an Heilpilzen noch einmalig ist:Sie besitzen sowohl das Enzym der Phase I, als auch das der Phase II.Die Enzyme der Phase I zerlegen Gifte und es entstehen freie Radikale. Die Enzyme der Phase II fangen die freien Radikalen ab, schließen sie auf und dann können die Gifte abtransportiert werden.Es gibt noch viele weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften von Heilpilzen, die zu nennen hier den Rahmen sprengen würden. Doch sollte man noch kurz ansprechen, wieviele wichtige Inhaltsstoffe diese Pilze haben:- Hoher Gehalt an Vitamin B,D, E (der Pilz ist einer der wenigen nicht tierischen Produkte der das Vitamin E beinhaltet, wichtig für Veganer)- Eiweiße (Heilpilze besitzen alle 8 essentiellen Aminosäuren)- Mineralien (Kalium + Phosphor in großen Mengen, Calcium + Eisen in kleinen Mengen, außerdem Kupfer + Selen. Das Kalium–Natrium– Verhältinis ist in Pilzen sehr gut)- Glycoproteine (komplexe Mehrfachzucker + Proteine, bzw. hochkomplexe Beta-Glukane = Mehrfachzucker, die auf einem langen Proteinfaden aufgereiht sind)- Adenosin (verbessert die Blutfließfahigkeit, Grundbaustein von ATP, also Energielieferant)- Chitin (wirkt positiv auf das Immunsystem)- Germanium (Abwehrstoff gegen Viren)- Triterpene (adaptogene Wirkung, die bei jeder Krankheit wertvoll ist) - Vanadium (wichtig bei Diabetes)und viele mehrWofür oder wogegen werden Heilpilze eingesetzt?Eine der wichtigsten Eigenschaften der Pilze ist die Entgiftung. Heutzutage gibt es keinen Organismus mehr, der nicht entgiftet werden müsste. Das liegt nicht nur an der mangelhaften oder falschen Ernahrung, sondern ebenso am Stress, an Umweltgiften, Elektrosmog u.v.m.Weitere Therapiemöglichkeiten sind:AllergienArterioskleroseArthritis/ Arthrose Atemwegserkrankungen AutoimmunerkrankungenDiabetesDurchfallErschöpfungFibromyalgie Hauterkrankungen Herzrhythmusstorungen Immunschwäche Krebserkrankungen Lebererkrankungen Magen-/Darmerkrankungen Multiple Sklerose Nierenerkrankungen Odeme/ Lymphsystem OsteoporoseRheuma Schilddrüsenerkrankungen Verstopfungen....um nur ein paar zu nennenSo gibt es zu jeder Erkrankung bestimmte Heilpilze, die sich positiv auf den Verlauf auswirken. Bei Allergien wird beispielsweise mit dem Hericium, Pleurotus, Polyporus und dem Reishi gearbeitet (Hier auf die Wirkung jedes einzelnen Pilzes einzugehen, wäre zu umfangreich). Bei Schilddrüsenerkrankungen arbeitet man mit dem ABM, dem Cordyceps und dem Reishi.Wichtig ist immer eine gründliche und tiefgreifende Anamnese, damit man genau erfährt, welche Stoffwechselsysteme betroffen sind, auf die man dann als Therapeut positiv mit den Heilpilzen einwirken kann.Übrigens der Coriolus, der Pilz den man bei Ötzi fand, wirkt sich unter anderem positiv auf das Immunsystem aus. Gerne stehe ich bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite.Quelle: Myko Tropf, Institut fur Ernahrungs- und Pilzheilkunde

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