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Oktober 2015

Tanja OstwaldHeilpraktikerin für Tiere

Thema im Oktober :

"Es schmerzt mich, dass es nie zu einer Erhebung der Tiere gegen uns kommen wird, der geduldigen Tiere, der Kühe, der Schafe, alles Viehs, das in unsere Hand gegeben ist und ihr nicht entgehen kann. Ich stelle mir vor, wie eine Rebellion in einem Schlachthaus ausbricht und von da sich über eine ganze Stadt ergießt... .Ich wäre schon erleichtert über einen einzigen Stier, der diese "Helden", die Stierkämpfer, jämmerlich in die Flucht schlägt und eine ganze blutgierige Arena dazu. Aber ein Ausbruch der milderen, sanften Opfer, der Schafe, der Kühe wäre mir lieber. Ich mag es nicht wahrhaben, dass das nie geschehen kann; dass wir vor ihnen, gerade ihnen allen, nie zittern werden."Elias Canetti

Ärzte gegen Tierversuche

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Februar 2014

Das Immunsystem

Das Immunsystem Jedes Jahr zur Frühlings- und zur Herbstzeit werden an den Organismus unserer Tiere noch höhere Ansprüche gestellt, als sonst schon. In diesen Zeiten des Fellwechsels sollten wir ganz gezielt das Immunsystem unserer Vierbeiner unterstützen.Das Tier ist in diesen Zeiten anfälliger für Infekte aller Art, da der Körper Höchstleistungen vollbringen muss. Neben einer artgerechten Fütterung und Haltung kann man aber noch mehr tun. Doch zunächst einmal die Frage: Was ist das eigentlich, das Immunsystem? Hier zitiere ich einen Artikel von August M.Zobel, der den Nagel auf den Kopf trifft: „Befreien wir uns, soweit es nur irgendwie geht, von althergebrachten Bildern und Vorstellungen zum Thema ,Immunsystem', Vor allem von der Vorstellung, dass unser Immunsystem der Abwehr von Erregern dient. Denn so seltsam es für unsere ehrfürchtigen Ohren klingen mag: der Erreger ist nur dadurch zu einem Eindringling geworden, weil der Mensch ihn zu dem gemacht hat. Was heute wie naturgegeben aussieht – nämlich dass das Immunsystem der Abwehr von Erregern dient und die Erreger bedrohliche Eindringlinge darstellen, die nach ihrem eigenen Ermessen in uns eindringen - ist in Wirklichkeit eine Erfindung des menschlichen Geistes. Der Mensch hat den Erreger einzig und alleine durch seine Sichtweise als böse erkannt, von einem Immunsystem, mit dem zusammen er immer als Einheit agierte, abgesondert und so zum Eindringling gemacht. Seitdem bekämpft er ihn, und glaubt damit sein Immunsystem zu unterstützen. Tatsächlich zerstört er mit den Erregern nur eigene immunologische Strukturen. Denn: das Immunsystem ist erst mit den Erregern eine intakte und funktionstüchtige Struktur. Das Immunsystem dient nicht der Abwehr von Erregern, sondern der Wahrung unserer individuellen Autonomie und Ganzheit, unserer Integrität.“(Quelle: Lesen Sie dieses Buch bevor Sie Impfling) Mal abgesehen davon, das wir hinters Licht geführt werden, ist es für die Pharmaindustrie doch sehr lukrativ, dieses falsche Weltbild zu zelebrieren, finden Sie nicht? Wenn man mal bedenkt wieviele Milliarden Euro Umsätze alleine mit Impfungen gemacht werden, die völlig überflüssig sind (Artikel Juni 2014). Ganz zu schweigen von zahlreichen unnötigen Medikamenten. Nun zum eigentlichen Anliegen meines Artikels. Wir können auf natürliche Weise unser Immunsystem unterstützen, damit es gut funktioniert?Da wäre zum einem eine ausgewogene Ernährung. Das heißt bei Katzen und Hunden zum Beispiel das barfen oder rohe Füttern. Es gibt auch die eine oder andere Firma, die sich darauf spezialisiert hat „ein Beutetier in Dosen“ zu packen. Damit meine ich nicht den Müll (80 % Getreide), den man im Lebensmittelladen, im Tierfachgeschäft oder beim Tierarzt bekommt. Bisher habe ich solches Futter nur online bestellen können. Gerne berate ich Sie dazu. Doch das Beste ist immer noch wie es die Natur macht: frisches Fleisch, dazu gehören auch Innereien, Knorpel, Fell und Blut, in der richtigen Dosierung Gemüse, Obst und Kräuter ein wenig Öl und Heilerde (Artikel Februar 2014)Bei Pferden ist ebenfalls vieles zu beachten. Ohne da zu sehr darauf einzugehen, gehört in den Pferdedarm weder überzuckertes Müsli noch saure Silage!! (Artikel März 2014)Auch hierzu berate ich Sie gerne. Als nächstes ist die artgerechte Haltung zu betonen. Jedes Tier sollte seiner Art entsprechend gehalten werden und dazu muss man seine arteigenen Eigenschaften kennen. Ein Pferd z.B. läuft in freier Natur 40 bis 50 km am Tag. Was denken Sie passiert, wenn wir ein solches Tier 23 Stunden am Tag in eine enge Box einsperren? Mal abgesehen von den Verhaltensstörungen wird sich das sowohl auf seine Verdauung, als auch auf sein Immunsystem auswirken. Oder nehmen wir einen Husky. Es gibt Leute die halten diese Tiere in kleinen Wohnungen und gewähren ihnen eine halbe Stunde Auslauf am Tag. Diese Hunde sind aber für weite Strecken „gemacht“, mal abgesehen von dem Klima, das hier in den gemäßigten Gefilden nicht gerade positiv für sie ist. So könnten wir noch Stunden weiter machen. Ich hoffe Sie verstehen, was ich sagen möchte. Wichtig für ein intaktes Immunsystem ist der Einklang zwischen Körper, Geist und Seele. Wenn eine Komponente aus dem Gleichgewicht gerät, dann wird sich das früher oder später auf die Gesundheit auswirken. Und zwar negativ. So braucht jedes Tier seine eigene Aufgabe. Finden Sie heraus, welche das ist. Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen nun berichten, was meinen Tieren, mal abgesehen von der richtigen Ernährung und der artgerechten Haltung, gut tut und für ein starkes Immunsystem sorgt. Auf einem Kongress der Tierheilpraktiker nahm ich an einem Seminar der Firma Gladiator teil. Hier erfuhr ich, dass in dem Saft von Gladiator viele wichtige Komponenten stecken, die wichtig für den Organismus sind. Zum Beispiel:Ginseng, der die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung fördert, die Regeneration beschleunigt, die mentale Leistung und Aufmerksamkeit fördert, das Immunsystem stärkt und die Infektabwehr steigert und außerdem die Zell- zu Zellkommunikation fördert. Mariendistel, ist antibakteriell, antiviral, fungizid (Pilz abtötend), immun stimulierend, schmerzlindernd, entzündungshemmend, wundheilend, entgiftend, Leber regenerierend, antioxidativ und fängt freie Radikale. Kieselsäure, fördert glänzendes Fell, stärkt Blutgefäße, gleicht Nährstoffdefizite aus, etc. Propolis, immun stimulierend, antibakteriell, steigert die Wundheilung, etc.Propolis ist ein einzigartiges Produkt der Natur, dass von den Bienen hergestellt wird und dass es nicht in chemischer Form gibt. Es gibt keine Verfahren, die es erlauben Propolis chemisch herzustellen. Daher ist Propolis so wertvoll, weil es in aufwendigen Verfahren von den Bienenstöcken gewonnen wird. Das ist nicht schädlich für die Bienenvölker, die es produzieren.Außerdem sind noch viele weitere wertvolle Stoffe in Gladiator enthalten, wie z.B. rote Beete, Malz, Bienenwachse, etc.Klicken Sie den Link an auf dieser Seite und erfahren Sie mehr darüber. Wenn Sie folgenden Code verwenden, sparen Sie die Versandkosten: XGP2262Sollten Sie fragen rund um das Immunsystem haben, dann machen Sie gerne einen Termin mit mir für ein Beratungsgespräch. In diesem Sinne:Bleiben Sie kritisch, bis zum nächsten Monat,Ihre Tanja Ostwald

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