Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.

Startseite Partner Aktuell Jahr 2015 Februar 2015 Januar 2015 März 2015 April 2015 Mai 2015 Juni 2015 Juli 2015 August 2015 September 2015 Oktober 2015 November 2015 Dezember 2015 Jahr 2014 Februar 2014 März 2014 April 2014 Mai 2014 Juni 2014 Juli 2014 August 2014 September 2014 Oktober 2014 November 2014 Dezember 2014 Über mich Zertifikate Fortbildungen Therapien Blutegeltherapie Schüssler Salze Mykotherapie Homöopathie Bachbütentherapie Phytotherapie Akupunktur Bioresonanz Patienten Preise Kontakt Impressum 

November 2015

Tanja OstwaldHeilpraktikerin für Tiere

Thema im November :

"Es schmerzt mich, dass es nie zu einer Erhebung der Tiere gegen uns kommen wird, der geduldigen Tiere, der Kühe, der Schafe, alles Viehs, das in unsere Hand gegeben ist und ihr nicht entgehen kann. Ich stelle mir vor, wie eine Rebellion in einem Schlachthaus ausbricht und von da sich über eine ganze Stadt ergießt... .Ich wäre schon erleichtert über einen einzigen Stier, der diese "Helden", die Stierkämpfer, jämmerlich in die Flucht schlägt und eine ganze blutgierige Arena dazu. Aber ein Ausbruch der milderen, sanften Opfer, der Schafe, der Kühe wäre mir lieber. Ich mag es nicht wahrhaben, dass das nie geschehen kann; dass wir vor ihnen, gerade ihnen allen, nie zittern werden."Elias Canetti

Ärzte gegen Tierversuche

Link bitte anklicken

Februar 2014

Bioresonanz oder die FaszinationSchwingungsmedizin

Die Bioresonanzoder Faszination Schwingungsmedizin Wie beschreibt man nun am besten die Bioresonanz, damit sich auch jeder darunter etwas vorstellen kann? Das ist nicht so leicht, sind doch die meisten Denkweisen streng schulmedizinisch verankert. Seit 1976 wurden innerhalb der Bioresonanz nach Paul Schmidt Erkenntnisse gewonnen und diese wert- und vorurteilsfrei in Studien so wie im Einzelfall nachgewiesen.Alles ist Materie und basiert auf Wasserstoffatomen, mit einem Proton (Kern) und einem Elektron (Hülle). Es ist das kleinste, mit chemischen Mitteln nicht spaltbare Teilchen eines chemischen Elements. Kurz gesagt, alles in und an unserem Körper besteht aus kleinsten Teilchen, die in ständiger Bewegung sind. Man muss sich vor Augen halten, dass Materie im Kleinsten also nicht massiv ist, sondern ständig in Schwingung. Die Quantentheorie, die die Atome und Moleküle sowie ihre Wechselwirkung beschreibt, fand bislang widerspruchsfreie Zusammenhänge. Der französische Physiker Luis-Victor Duc de Broglie begründete die Wellentheorie und fand heraus, dass nicht nur Licht, sondern alle Materie Wellencharakter haben. Man nimmt daher an, das jedes Elementarteilchen einen Spin - also einen eingeprägten Drehimpuls – hat. Der entscheidende Gedanke ist also:Wenn alles – auch unser Körper - im Kleinsten aus Schwingungen zusammen gesetzt ist, ist es leicht nachvollziehbar, durch Gabe von Schwingungen auch entsprechende „Reparaturen“ durchführen zu können. Somit wird deutlich, welcher Stellenwert der Schwingungsmedizin zukommt. Die älteste und bekannteste Form der Bioresonanz ist das Sonnenlicht. Gerät dieses auf unsere Haut, wird sie braun. Das passiert nicht etwa durch die Erwärmung, sondern durch den ultravioletten Anteil, der im Sonnenlicht enthalten ist. Ultraviolettes Licht hat einen Wellenlänge von 10 – 400 nm und entspricht einer Frequenz von 1.500 bis 750 Thz. In unserer Haut ist ein Regulationsmechanismus, der genau bei dieser Frequenz die Pigmentbildung anregt. Ergo die Haut wird braun. So gibt es neben dem Sonnenlicht noch viele andere Frequenzen, die verschiedenste Reaktionen auslösen. Nehmen wir das Wort „Bioresonanz“ mal auseinander ergibt sich: „Bio“ - was die Natürlichkeit des Verfahrens ausdrückt und „Resonanz“ - die immer dann eintritt, wenn Objekte mit gleichen Schwingungsfähigkeiten aufeinander treffen. Stellt man z.B. zwei gleich große Stimmgabeln, in einem nicht zu großen Abstand auf und stößt eine von beiden an, so wird auch die nicht schwingende angeregt. Als Resultat können letztendlich beide auf der gleichen Frequenz schwingen und geben beide den gleichen Ton ab. Deshalb bedeutet Resonanz auch Schwingen.Dieses funktioniert nur, wenn zwei gleich große Stimmgabeln voreinander stehen. Bei zwei ungleich großen Stimmgabeln wird die eine die andere nicht anregen und in Resonanz bringen können, da die Resonanzfähigkeit nicht gegeben ist. Übertragen wir dieses Beispiel auf die Bioresonanz, erklärt sich, warum die Bioresonanz nach Paul Schmidt auch sanfte Bioresonanz genannt wird. Denn unter Berücksichtigung des biologischen Fensters können praktisch keine Nebenwirkungen entstehen. Eine „falsche“ Frequenz hat keine Resonanzstelle im Körper und damit keine Wirkung. Es gibt Kriterien die eingehalten werden müssen, um den Körper zur Selbstregulation zu bewegen. Zum einen ist die Zeit ein wichtiger Faktor, dann natürlich die Frequenz, die Intensität - sprich die Amplitude - und die richtige Form der applizierten Schwingung. So gibt es beispielsweise harmonische Schwingungen oder Rechteckschwingungsformen oder auch Dreieckschwingungsformen, wie man sie aus der Reiztherapie kennt.Die Bioresonanz nach Paul Schmidt arbeitet ausschließlich mit harmonischen Schwingungsfrequenzen im Sinusbereich. Daher ist eine Schädigung des Organismus ausgeschlossen. Sehr viele Jahre führte Paul Schmidt Testungen und die Harmonisierung mit dem Frequenzgenerator durch. Letztendlich entstand nach langem Forschen das Dipolantennensystem, das Resonanzsystem der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Auf dieses hochkomplexe System hier einzugehen, würde den Rahmen sprengen. Gesagt sei, dass seit über 30 Jahren mit zahlreichen Fachleuten und zigtausenden Patienten an der Optimierung der Frequenzen gearbeitet wurde. Jede dieser Frequenzen wurde tausendfach erprobt. So gibt es zu jedem Organ und jeder Struktur, ob es nun Haut, Bindegewebe, Zelle, Blut oder sonstiges ist, einzelne Frequenzen. Jedes Bakterium, jedes Virus, jeder Pilz und jeder Parasit hat seine eigene Frequenz, die es zu testen galt. Auch blockierte Meridiane oder Chakren lassen sich so austesten. Gibt es eine geopathische Belastung oder eine E-Smogbelastung, lässt sich das mit der Bioresonanz ertesten und auch harmonisieren.Die Möglichkeiten der Bioresonanz sind unglaublich vielfältig. So kann man auch Nosoden herstellen aus dem Speichel, Urin oder Kot des betroffenen Patienten. Man könnte Substanzen duplizieren oder Allergien testen … und und und. Wenn Sie mehr über die Bioresonanz erfahren möchten, wenden Sie sich an mich. Ich arbeite sehr erfolgreich mit dem Rayonex PS 10 und zur Zeit mit dem PS 1000. (Quelle: Bioresonanz nach Paul Schmidt von Dietmar Heimes)

März 2014

April 2014

Mai 2014

Juni 2014

Juli 2014

August 2014

September 2014

Oktober 2014