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März 2014

Tanja OstwaldHeilpraktikerin für Tiere

Thema im März :

"Es schmerzt mich, dass es nie zu einer Erhebung der Tiere gegen uns kommen wird, der geduldigen Tiere, der Kühe, der Schafe, alles Viehs, das in unsere Hand gegeben ist und ihr nicht entgehen kann. Ich stelle mir vor, wie eine Rebellion in einem Schlachthaus ausbricht und von da sich über eine ganze Stadt ergießt... .Ich wäre schon erleichtert über einen einzigen Stier, der diese "Helden", die Stierkämpfer, jämmerlich in die Flucht schlägt und eine ganze blutgierige Arena dazu. Aber ein Ausbruch der milderen, sanften Opfer, der Schafe, der Kühe wäre mir lieber. Ich mag es nicht wahrhaben, dass das nie geschehen kann; dass wir vor ihnen, gerade ihnen allen, nie zittern werden."Elias Canetti

Ärzte gegen Tierversuche

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Buchtip!

Februar 2014

Wie ernähre ich mein Pferd artgerecht?!

Moderne Pferdefütterung von Susanne Weihrauch

Das Pferd ist ein Lauftier. Nur durch Haltung im Offenstall können wir ihm gerecht werden. Pferde in freier Natur bewegen sich ca. 14-16 Stunden. Hauptsächlich, wenn kein Raubtier in der Nähe ist, im Schritt. Der gesamte Organismus des Pferdes ist zum einen auf ständige Nahrungsaufnahme und zum anderen auf regelmäßige Bewegung ausgelegt. In freier Wildbahn zupft das Pferd mal hier und da ein paar Halme, Blätter, Blüten, Moose, Flechten Farne, Beeren, Kräuter oder auch Wurzeln und Rinde. Nie zu viel aber über den ganzen Tag verteilt. Das passiert nicht an einem Ort. Die Herde zieht täglich viele Kilometer weit durch die Lande. Dazu ist das Verdauungssystem des Pferdes entwickelt. Daher ist es höchst unphysiologisch ein Pferd nur zwei mal am Tag und dann im Übermasse zu füttern. Kein Wunder das es Koliken, Kotwasser und andere Verdauungsprobleme gibt! Merke also: das Pferd ernährt sich in erster Linie von Pflanzenfasern, in Form von frischen oder vertrockneten Gräsern, von Ästen, Blättern, Blüten, Knospen und Rinden, Wurzeln, Flechten, Moosen, Farnen, Beeren, Samenkörnern, Sträuchern, Früchten, Knollen und je nach Jahreszeit Kräutern - Also vor allem nicht von Getreide!!!Schon gar nicht, ernährt sich unser Steppentier, von künstlich hergestellten und synthetischen Stoffen, die in einem Labor produziert wurden! Diese Dinge gehen vorne rein und hinten wieder raus. Doch nicht ohne Spuren und Schäden zu hinterlassen.Auch wenn die Menschen immer wieder versuchen, das Pferd ihren Wünschen und Zuchtstrategien anzupassen, so ist das Verdauungssystem des Pferdes, ob groß oder klein, Shetti oder Hannoveraner, Traber oder Dressurpferd, seit Jahrtausenden immer das gleiche! Und da machen ein paar hundert Jahre Zuchtprogramm den Braten nicht fett. Auf dem Speiseplan stehen viele verschiedenen Kräuter und Gräser und kein Hochleistungsfutter, mit künstlichen Vitaminen und Mineralien, kein Zucker, keine Melasse, kein Fruktan oder aggressive Endophyten (in Pflanzen lebende Pilze und Bakterien) und Mykotoxine.Der Verdauungsapparat des Pferdes ist auf Schwerstarbeit getrimmt und nicht auf leicht verdauliches oder Futter mit hohem Stärkeanteil. Doch sind Hafer, Weizen, Dinkel, Mais, Gerste und Co. meistens thermisch aufbereitet, damit der Darm nicht so stark belastet wird! Hinzu kommt massenhaft Chemie in Form von Konservierungs-, Duft-, Lock- und synthetischen Zusatzstoffe. Nicht zu vergessen die Umweltgifte, wie Pestizide und biogene Gifte. Um dem Pferd die ganze Sache schmackhaft zu machen, werden Zucker und schädliche Melasse darunter gemischt. Die Folgen kann man sich denken:Durchfall, Koliken, Kotwasser, Hautprobleme, Allergien, Ekzeme, Stoffwechselstörungen wie zum Beispiel PSSM, EMS, Hufrehe, Cushing und vieles mehr.Der zweite wichtige Punkt ist die Bewegung!!! Bewegung ist lebenswichtig für das Pferd genauso wie die kontinuierliche Futteraufnahme. Hierdurch wird die Durchblutung des Organismus und der gesamten Organe, auch des Darms, angeregt. Außerdem werden Muskeln, Sehen, Bänder und Gelenke so ständig mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Was passiert nun wenn die Bewegung fehlt? Wie z.B. bei den bedauernswerten Tieren in Boxenhaltung?Die Versorgung des gesamten Organismus stagniert und es entsteht eine Unterversorgung in allen Bereichen, auch in den Hufen. Dadurch kommt es zu gefährlichen Giftablagerungen, die sich nun anstauen.Nehmen wir als Beispiel die Hyaluronsäure. Sie benötigt ca. 15 Minuten bis zur Produktion und ehe sie in den Gelenken zur Verfügung steht vergehen noch mal 15-30 Minuten. Bei kalten Temperaturen noch länger! Im Umkehrschluss bedeutet das, das bei einer zu frühen Belastung, eine Gelenk- und Knorpelschädigung höchstwahrscheinlich ist. Folgen davon sind Arthrosen.Ähnliches gilt für das gesamte Herz- Kreislaufsystem, für das Verdauungssystem und für Muskeln, Bänder und Sehen. All diese Systeme können ohne ausreichende Bewegung nicht richtig funktionieren und sind in ihrer Stoffwechselfunktion extremst gestört.Daher ist eine Offen- oder wenigstens Laufstallhaltung unumgänglich.abearbeiten

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