Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.

Startseite Partner Aktuell Jahr 2015 Februar 2015 Januar 2015 März 2015 April 2015 Mai 2015 Juni 2015 Juli 2015 August 2015 September 2015 Oktober 2015 November 2015 Dezember 2015 Jahr 2014 Februar 2014 März 2014 April 2014 Mai 2014 Juni 2014 Juli 2014 August 2014 September 2014 Oktober 2014 November 2014 Dezember 2014 Über mich Zertifikate Fortbildungen Therapien Blutegeltherapie Schüssler Salze Mykotherapie Homöopathie Bachbütentherapie Phytotherapie Akupunktur Bioresonanz Patienten Preise Kontakt Impressum 

Juli 2015

Tanja OstwaldHeilpraktikerin für Tiere

Thema im Juli :

"Es schmerzt mich, dass es nie zu einer Erhebung der Tiere gegen uns kommen wird, der geduldigen Tiere, der Kühe, der Schafe, alles Viehs, das in unsere Hand gegeben ist und ihr nicht entgehen kann. Ich stelle mir vor, wie eine Rebellion in einem Schlachthaus ausbricht und von da sich über eine ganze Stadt ergießt... .Ich wäre schon erleichtert über einen einzigen Stier, der diese "Helden", die Stierkämpfer, jämmerlich in die Flucht schlägt und eine ganze blutgierige Arena dazu. Aber ein Ausbruch der milderen, sanften Opfer, der Schafe, der Kühe wäre mir lieber. Ich mag es nicht wahrhaben, dass das nie geschehen kann; dass wir vor ihnen, gerade ihnen allen, nie zittern werden."Elias Canetti

Ärzte gegen Tierversuche

Link bitte anklicken

Buchtip!

Februar 2014

Der Säure-Basen-Haushalt

Intelligente Zellenvon Bruce Lipton

Der Säure-Basen-Haushalt Am Anfang jeden organischen Lebens steht die Urzelle. Diese an sich ist schon hochkomplex mit Informations- und Energieflüssen, mit Speichereinheiten und diversen Programmen. Eines dieser Programme beinhaltet die Anzahl der Zellteilungen und somit auch den Zelltod. Die Teilungsrate der Zelle und somit die Länge ihres Lebens ist abhängig von ihrem Stoffwechsel. Dieser Stoffwechsel findet in der Zellmembran, über sogenannte Ionenkanäle statt. Gesteuert werden diese Ionenkanäle über Proteine und ihre intrazelluläre elektrische Ladung. Die Nobelpreisträger Prof. Neher und Sakman wiesen in den 1980er Jahren nach, dass der Stoffwechsel über Ionenkanäle durch unterschiedliche Spannungen stattfindet. Da Mineralien (also unsere Nahrung) aus positiv geladenen Ionen bestehen, muss die Zelle negativ geladen sein. Eine Negativladung erhält die Zelle aber nur, wenn sie einen OH-Ionenüberschuss hat! 2003 entdeckten die amerikanischen Forscher Arge und McKinnon, die Aquaporine, die sogenannten Wasserkanäle in der Zellmembran. Diese Aquaporine lassen alle an Wasserstoff gebundenen Ionen in die Zelle. Somit wird der Wasserstoffgehalt der Zelle erhöht und verändert die elektrische Spannung. Der Negativwert sinkt und wird im schlimmsten Fall zu einem positiven Wert. Dann können aber die Mineralien, die positive Ladung haben, nicht mehr in die Zelle vordringen. Somit wird der lebensnotwendige Stoffwechsel eingeschränkt oder sogar beendet. Die Folgen sind Nährstoffmangel. Dieser führt zur Unterversorgung, was wiederum zu Organschäden führt und letztendlich zu Krankheiten. Fälschlicherweise wird das oft als „Übersäuerung“ bezeichnet. Einen übersäuerten Organismus gibt es nicht, denn eine Azidose ist tödlich. Es handelt sich daher eher um eine Imbalance des Säure-Basen-Haushaltes. Schon ein Absinken des Blut-pH-Wertes unter seinen Normwert von 7,35 auf einen Wert unter 7,1 führt zum Tod. Ebenso ist eine Erhöhung des Wertes auf über 7,6 gefährlich. Kommt es zur „Übersäuerung“, führt das zu einem Spannungswechsel der Membranproteine, d.h. Die Zellen, die im gesunden Zustand eine leicht negative Spannung haben, haben dann eine positive Spannung.Nervenenden reagieren nur auf eine positive Spannung, was bedeutet, dass es zu Schmerzzuständen kommt. Jetzt wird die „Übersäuerung“ spürbar. Nun wird der Stoffwechsel gestört oder sogar ganz unterbrochen. Folgen sind Mangelerscheinungen, Entzündungen, Informationen werden nicht weitergegeben, Energiefelder werden fehlgeleitet, Schwingungen verändert, etc. 95% aller Erkrankungen sind somit auf eine „Übersäuerung“ zurück zu führen. Was ist das: „Übersäuerung“?Unter einer „Übersäuerung“ versteht man eine Dysregulation des pH-Wertes unter den neutralen Wert 7. Der Körper ist ständig bestrebt diesen Wert über Pufferlösungen im Blut, im Bindegewebe und den Zellen zu erhalten. Optimal ist es, wenn der Säureanteil nicht höher als 20 % und der Basenanteil bei 80 % liegt. Von einer „Übersäuerung“ oder Azidose spricht man, wenn das Gleichgewicht sich zu Ungunsten der Basen verändert. Dann bekommen die Zellen, die eigentlich eine leicht negative Spannung haben sollten, eine leicht positive Spannung. Was ist eine Säure, was ist eine Base?Man bestimmt Säuren und Basen an der Konzentration von Wasserstoffionen (H). Dabei ist Wasser neutral, wenn es einen pH-Wert von 7 aufweist. Im Organismus liegt dieser neutrale Wert bei 7,4. Erhöht sich diese H-Konzentration, sprechen wir von einer sauren Flüssigkeit, z.B. Salzsäure. Wird die H-Konzentration geringer, sprechen wir von einer Base oder auch Lauge, z.B. Natronlauge. Je höher also die H-Konzentration, desto niedriger der pH-Wert, desto höher die positive Ladung. Und umgekehrt . Was bedeutet das nun?Das heißt, das eine positiv geladene Zelle (eine saure Zelle), die wertvollen Mineralien abstößt, da alle Mineralien eine positive Ladung haben. Positive Zellmembran und positive Mineralien-Ionen stoßen sich ab! Warum übersäuert ein Organismus?Bisher ist man von einer falschen oder unausgewogenen Ernährung ausgegangen. Tatsächlich ist die Ernährung nicht falsch, nur wird von vielen säuernden Produkten einfach zu viel aufgenommen. Z.B. Zucker, Milcheiweiße, tierische Fette, Genussmittel (Alkohol, Zigaretten; Süßigkeiten), Aromen und künstliche Zusatzstoffe beim Menschen. Bei Tieren ist es die unphysiologische Nahrungsaufnahme. Bei den Hunden ist es der riesige Getreideanteil im industriellen Futter, außerdem der hohe Zucker- und Stärkeanteil, etc.. Bei den Pferden ist es das so hochgepriesene völlig überflüssige Müslie oder die total unphysiologische Silage, die schon sauer riecht. Das ist aber nur ein kleiner Teil der Ursache. Hinzu kommen noch Umweltgifte, Stress, Elektrosmog, geopathische Strahlungen wie Wasseradern, Hochstromleitungen, Handystrahlungen etc., außerdem übermäßige Medikamenteneinnahme, unverhältnissmäßig hohe Antibiotikagaben und CO2-Abgase. All das belastet den menschlichen wie auch den tierischen Organismus extrem und führt zur „Übersäuerung“. Kann basische Ernährung einen übersäuerten Organismus wieder ins Gleichgewicht bringen?Die Antwort ist eindeutig: NEIN!!!Warum? Basische Nahrungsmittel haben als Grundlage Mineralstoffe, die, wie wir ja wissen, eine positive Ladung haben, welche von der kranken Zelle, die jetzt übersäuert ist, abgestoßen wird, obwohl diese Stoffe so dringend benötigt werden. Diese Mineralstoffe werden dann, wenn sie nicht verstoffwechselt oder ausgeschieden sondern abgelagert werden, selber zu einem sauren Milieu, das wiederum Krankheiten begünstigt. Was für ein Teufelskreis?!Genauso paradox ist der Glaube, mit basischen Wickeln oder Bädern eineZellentsäuerung herbei zu führen. Was ist dann die Lösung?Der erste Schritt ist, es durch eine pH-Verschiebung innerhalb der Zellen eine Umkehr der Ladung zu erreichen. Das gelingt durch eine Versorgung der Zellen mit negativ geladenen Hydroxid-Ionen (OH) die sich in der Zelle mit den H+-Ionen zu neutralem Wasser verbinden. Dadurch wird die positive Ladung der Zelle umgekehrt zu einer negativen Ladung und die Mineralstoffe können wieder in die Zelle gelangen. Gleichzeitig werden Schlacken gelöst und abtransportiert, dazu setzt man dann gesunde Nahrungsergänzungsmittel ein. Nach so einer Entsäuerungskur greifen dann auch wieder Therapien, die vorher vielleicht zum Scheitern verurteilt waren, weil sämtliche Stoffwechselvorgänge blockiert waren. Neutrale Zellen nehmen wieder am Stoffwechselprogramm des Körpers teil, Schmerzen verschwinden ebenso wie Entzündungsvorgänge. Man sollte in regelmäßigen Abständen eine solche Entsäuerungskur durchführen, bei sich genau so wie bei seinem Tier. In diesem Sinne stehe ich gerne zur Verfügung wenn Sie Ihre Tiere entsäuern möchten. Ich freue mich auf Ihren Anruf. Ihre Tanja Ostwald Quelle: Hydroxypathie- der erste Schritt zu erfolgreichen Therapien, von Sana Care.Buchempfehlungen:Intelligente Zellen, von Bruce Lipton

März

April

Mai 2014

Juni 2014

August 2014

September 2014

Oktober 2014

November 2014