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Januar 2015

Tanja OstwaldHeilpraktikerin für Tiere

Thema im Januar: Dinge, die man wissen sollte

"Es schmerzt mich, dass es nie zu einer Erhebung der Tiere gegen uns kommen wird, der geduldigen Tiere, der Kühe, der Schafe, alles Viehs, das in unsere Hand gegeben ist und ihr nicht entgehen kann. Ich stelle mir vor, wie eine Rebellion in einem Schlachthaus ausbricht und von da sich über eine ganze Stadt ergießt... .Ich wäre schon erleichtert über einen einzigen Stier, der diese "Helden", die Stierkämpfer, jämmerlich in die Flucht schlägt und eine ganze blutgierige Arena dazu. Aber ein Ausbruch der milderen, sanften Opfer, der Schafe, der Kühe wäre mir lieber. Ich mag es nicht wahrhaben, dass das nie geschehen kann; dass wir vor ihnen, gerade ihnen allen, nie zittern werden."Elias Canetti

Dinge, die man wissen sollte Zum Jahresanfang möchte ich einfach Mal ein paar Dinge ansprechen, die man als Tierbesitzer wissen sollte. Der DarmDer Darm ist der Sitz der Gesundheit, des Immunsystems. 80% der guten Bakterien sitzen in der Darmschleimhaut dort stärken sie unsere Abwehrkräfteschützen die Darmschleimhautbilden eine Barriere für unerwünschte Bakterien,Verdauungssäfte und Allergie auslösende Stoffesie neutralisieren hier unerwünschte Stoffe aus der Atemluft und der Nahrungsie fördern die Verdauung und sind außerdem Energielieferantsie verbessern die Aufnahme von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffensie sind an der Bildung bestimmter Vitamine beteiligt Die Darmschleimhaut ist wie ein dichtes Maschennetz, welches große Moleküle nicht passieren lässt. Bei einer Besiedlung von schädlichen Bakterien, werden die Maschen immer größer und durchlässiger. So gelangen nicht erwünschte Stoffe, z.B. Säuren oder Eiweißmoleküle, ins Blut. Das führt zu einem geschwächten Immunsystem bis hin zu Allergien. Die Darmflora muss man sich wie einen Regenwald vorstellen. Also ein intaktes System mit einem gesunden Milieu. Ein perfekt funktionierender Kreislauf. Wenn nun Antibiotika den größten Teil dieses intakten Systems zerstören, wird klar, dass das System nicht mehr funktionieren kann und der Organismus angreifbar wird. Das ist dann ein Teufelskreis ohne Ende. Der Säure-Basen-Haushalt Das Grundübel aller Krankheiten ist die Übersäuerung (siehe meinen Bericht Juli 2014) Das Blut ist das wichtigste ph-System Durch Übersäuerung können Schmerzen entstehen, auch Nervenschmerzen. Zellen, Muskeln, Nerven und andere Strukturen erfüllen ihre Aufgaben nur bei einem bestimmten ph-Wert. Jedes Körperteil hat einen bestimmten ph-Wert, der aufrecht erhalten werden muss. Die Toleranzgrenzen sind nur sehr begrenzt. Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Dünn- und Dickdarm sind auf ein basisches Milieu angewiesen. Eine Fehlbesiedlung des Darms ist z.B. eine Säurequelle, Fehlernährung eine weitere. Auch Stress, E-Smog und Umweltgifte führen zu Übersäuerung. Die Leber Solange die Leber nicht überlastet wird, funktioniert sie. Bei Überlastung kann es , unter anderem, zu Huf-/ Nagel- und Hautproblemen kommen. Aufgaben der Leber: EntgiftungStoffwechselGrundstoffbildungBildung von Boten-, Immun- und Enzymgrundstoffen Wird die Leber überlastet, erhöht sich die Entgiftung, aber die Stoffwechsel- und Grundstoffbildung wird vernachlässigt. Auch wenn laut Labor die Leberwerte in Ordnung sind, kann diese überlastet sein.Ein mit Giftstoffen überlastetes Muttertier, gibt Gifte über Plazenta und Milch an die Welpen/ Fohlen ab. Die Leber ist das größte Stoffwechselorgan Nährstoffe gehen über die Lymphbahnen zur Leber, werden da gespeichert und von dort aus weiter gegeben. Anzeichen, wenn die Leber überlastet ist: stumpfes FellÜbermüdungMagen- DarmproblemeHaut- und FellproblemeGelenkprobleme ( Innenseiten der Gelenke = Schleimhaut)MaulproblemeAllergien / ÜberreaktionenÜbergewichtVerhaltensproblemeJuckreizSchuppenverstopfte TalgdrüsenFellausfallHot spotsKörpergeruchAnfälligkeit für Parasiten Die überlastete Leber führt zu Kryptopyrrolurie Das heißt: das Kryptopyrrol (Abbauprodukte des Stoffwechsels), welches normalerweise fettlöslich und somit ausgeschieden wird, wird nun wasserlöslich und bindet Zink. Durch den Zinkmangel entsteht eine Entzündung der Haut. Zufütterung von Zink und Vitamin B hilft nur kurzfristig! Leber entlasten!!! FutterumstellungDarmsanierungDarmaufbauLeber unterstützen Es lohnt sich nicht, die Niere und Leber zu entgiften, wenn der Darm nicht bereinigt wird!!! Die Vitamin- und Minerallüge Es gibt für Vitamin E im Tierfutter keine Begrenzung!!! Synthetisches Vitamin E steigert die Sterblichkeit. Vitamin A und E müssen in der Leber gespeichert werden Freie Radikale sind nur dann schädlich, wenn sie Überhand nehmen. Sie sind in einer gewissen Anzahl für den Körper wichtig, um entartete Zellen abzutöten. Synthetische Vitamine begünstigen eine Abtötung freier Radikaler im Übermaß. Bierhefe ist eine gute und natürliche Vitamin B-Quelle. Synthetische Vitamine schädigen sowohl die Leber wie auch die Niere, z.B. verursacht zu viel Vitamin C Nierensteine. Vitamin A/Retinol ist ein tierisches Vitamin, daher würde es ein Pferd nie freiwillig fressen (schau mal auf die Inhaltsstoffe deines Futtersacks). Außerdem belastet es die Leber. Pferde bevorzugen Betacarotin. Apfelpektin ist sehr kurzkettig, also kein Ballaststoff für's Pferd. Synthetische Vitamine sind Konservierungsstoffe (Vit. A,E,C), Antioxidantien. Die angeblichen Wertetabellen, die man so kennt, kommen ursprünglich aus der Nutztierhaltung. Dabei ging es nur um möglichst viel Gewinn. Diese Tiere lebten auch nicht lange und die Schäden waren nicht ersichtlich. Diese nicht überarbeiteten Werte hat man dann auf unsere Haustiere übertragen und nicht geändert!!! Daher die horrormäßigen Vitaminmengen. Solange wir natürliche Vitamine füttern haben wir eine breite Spanne bezüglich Vitamine. Mit natürlichen Vitaminen gibt es keine Überdosierung Es gibt Tiere, die haben gleichzeitig einen Selenmangel und eine Selenvergiftung. Das liegt am unechten, künstlichen Selen, welches an Chelat gebunden ist. Wenn eine Zelle kein Selen mehr braucht, macht sie einfach dicht und kein Selen (naürliches) kann mehr andocken. Doch künstliches Selen gelangt in die Zelle, weil das Chelat andocken kann, an welches es gebunden ist. Das nennt man Zwangsverstoffwechselung. Calciumcitrat gibt es nicht in der Natur. In jeder Zelle ist sowieso Citrat, also besteht hier kein Bedarf. Knochenmehl ist völlig unnatürlich, da es stark erhitzt wurde und degeneriert ist. Kalk aus Eierschalen ist besser. Alle Fleischfresser bekommen Vitamin D über's Fleisch Pferde synthetisieren Vitamin D im Darm Proteine Nur natürliche Proteine, also rohes Fleisch (für den Hund/ die Katze) haben die richtige Angriffsfläche bei der Verdauung. Also niemals Trockenfutter. Allergene sind größere Eiweißbruchstücke Eiweiße werden vom Körper nur aufgenommen, wenn sie in kleinster Form (Aminosäuren) vorhanden sind. Das Fleisch, was wir füttern, ist Industriefleisch, daher besteht ein Mangel, der uns dazu zwingt bestimmte Dinge zu zufüttern. Wenn Stärke und Proteine zusammen erhitzt werden, so wie es bei der Herstellung von Dosenfutter passiert, gibt es immer negative Reaktionen. Es entstehen Stoffe, die den Organismus belasten. Parasiten Endoparasiten / Würmer sind mit bloßem Auge nicht zu sehen. Sie leben im Darm und scheiden nur ihre Eier über den Kot aus. Symptome: AbmagerungGewichtsverlustWurmbauchErbrechenDurchfallBlut im KotBlutarmut Infektionswege: pränatal über den Blutkreislauf der Muttertierewährend der Laktationsphasedurch beschnuppern, beleckendurch EindringenReinfektionfangen und fressen von Mäusendurch Flöhe Kokkzidien sind stark resistent gegen Desinfektionsmittel. Bei Hautproblemen die Darmflora testen.Auch bei Gesäugetumoren, Scheinschwangerschaften und Flatulenzen. Kokosöl hat eine parasitäre Wirkung auf den Darm, aber Vorsicht bei Katzen und Ölen! Manche reagieren allergisch darauf, besonders auf ätherische Öle. Kein Teebaumöl bei Katzen. Wurmkuren sind reine Nervengifte.Man kann auch mit Kräutern entwurmen.Wenn man das regelmäßig macht und seine Tiere artgerecht füttert, muss man auch vor Verwurmung keine Angst haben.Sollte doch der Verdacht einer Verwurmung bestehen, dann ist es sinnvoll erst eine Kotprobe ins Labor zu senden und diese auf Wurmeier untersuchen zu lassen.Bei Fragen wenden Sie sich gerne an mich, in diesem Sinne: bleiben Sie kritisch und hinterfragen Sie.Ihre Tanja Ostwald

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