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Dezember 2015

Tanja OstwaldHeilpraktikerin für Tiere

Thema im März :

"Es schmerzt mich, dass es nie zu einer Erhebung der Tiere gegen uns kommen wird, der geduldigen Tiere, der Kühe, der Schafe, alles Viehs, das in unsere Hand gegeben ist und ihr nicht entgehen kann. Ich stelle mir vor, wie eine Rebellion in einem Schlachthaus ausbricht und von da sich über eine ganze Stadt ergießt... .Ich wäre schon erleichtert über einen einzigen Stier, der diese "Helden", die Stierkämpfer, jämmerlich in die Flucht schlägt und eine ganze blutgierige Arena dazu. Aber ein Ausbruch der milderen, sanften Opfer, der Schafe, der Kühe wäre mir lieber. Ich mag es nicht wahrhaben, dass das nie geschehen kann; dass wir vor ihnen, gerade ihnen allen, nie zittern werden."Elias Canetti

Ärzte gegen Tierversuche

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Buchtip!

Februar 2014Ernährung Hund

Wie ernähre ich mein Pferd artgerecht?!

Moderne Pferdefütterung von Susanne Weihrauch

Hier musst du noch den Text eingeben - Lieben Gruß Dixichfresser. Zurecht denken Sie das. Macht uns die Industrie in den Medien doch immer weis ,wie glücklich unsere Tiere mit diesem, nennen wir es mal, "Futter" sind. In Wahrheit werden auch sie getäuscht. Mit Lock- und Duftstoffen, die den Müll (und ich meine wirklich Müll) maskieren, der dort verarbeitet wird. Also: unsere Katzen und Hunde sind Fleischfresser, was bedeutet, dass sie sich in erster Linie von rohem Fleisch ernähren. Darauf ist ihr gesamtes Verdauungssystem ausgelegt. Das ist wichtig für ihre Gesundheit. Die Industrie gibt ihnen aber Getreide, weil es einfach billiger ist. Das ist ein Milliardengeschäft für alle Beteiligten. Damit meine ich alle, die davon profitieren!! Achten Sie mal darauf, wer alles dieses "Futter" verkauft. Da wird nicht gefragt, ob die Tiere krank werden! Was passiert nun, wenn ein Fleischfresser mit Getreide voll gestopft wird? Nun fängt es meistens schleichend und unmerklich an. Die Tiere riechen ein wenig! Was soll`s, denkt man, das ist doch bei allen so?! Na klar, weil die meisten dieses Futter bekommen! Dann sieht irgendwann das Fell stumpf aus, ab und zu erbricht das Tier, der Stuhl ist matschig oder hat eine seltsame Farbe. Sehr seltsam ist doch, dass unser Liebling fast genau so viel ausscheidet, wie er gefressen hat?! Nun ja, das, was er frisst, ist für ihn schlecht oder gar nicht verwertbar, daher kommt es wieder raus. Aber nicht ohne Schaden anzurichten! Bei einem artgerechten Futter werden die Häufchen kleiner, denn der Körper verwertet das meiste davon. Außerdem brauchen Sie weniger von dem guten Futter zu verabreichen. Nun sind wir aber noch nicht am Ende mit unserem Leidensweg: Wenn es dann richtig schlimm wird, kommt es zu Allergien und Nierenproblemen. Was bieten die Industrie und ihre Schärgen da? Passendes Trockenfutter! Und das gibt unseren Tieren dann den Rest. Trockenfutter ist das unphysiologischte, was einem Fleischfresser passieren kann. Mal abgesehen von einem Feuchtigkeitsgehalt von 7-10% wird das meiste Trockenfutter bei bis zu 250° erhitzt. Was soll denn dann noch an lebenswichtigen Nährstoffen drin sein? Und wie kommen die kleinen Kügelchen zu Stande? Warum haben so viele Katzen und Hunde Niereninsuffizienz? Was ist das überhaupt? Diese und viele andere Fragen werde ich Ihnen gerne bei einem Beratungsgespräch beantworten. Ich freue mich auf Ihren Anruf oder eine Mail....Ihre Tanja Ostwald r, von künstlich hergestellten und synthetischen Stoffen, die in einem Labor produziert wurden! Diese Dinge gehen vorne rein und hinten wieder raus. Doch nicht ohne Spuren und Schäden zu hinterlassen.Auch wenn die Menschen immer wieder versuchen, das Pferd ihren Wünschen und Zuchtstrategien anzupassen, so ist das Verdauungssystem des Pferdes, ob groß oder klein, Shetti oder Hannoveraner, Traber oder Dressurpferd, seit Jahrtausenden immer das gleiche! Und da machen ein paar hundert Jahre Zuchtprogramm den Braten nicht fett. Auf dem Speiseplan stehen viele verschiedenen Kräuter und Gräser und kein Hochleistungsfutter, mit künstlichen Vitaminen und Mineralien, kein Zucker, keine Melasse, kein Fruktan oder aggressive Endophyten (in Pflanzen lebende Pilze und Bakterien) und Mykotoxine.Der Verdauungsapparat des Pferdes ist auf Schwerstarbeit getrimmt und nicht auf leicht verdauliches oder Futter mit hohem Stärkeanteil. Doch sind Hafer, Weizen, Dinkel, Mais, Gerste und Co. meistens thermisch aufbereitet, damit der Darm nicht so stark belastet wird! Hinzu kommt massenhaft Chemie in Form von Konservierungs-, Duft-, Lock- und synthetischen Zusatzstoffe. Nicht zu vergessen die Umweltgifte, wie Pestizide und biogene Gifte. Um dem Pferd die ganze Sache schmackhaft zu machen, werden Zucker und schädliche Melasse darunter gemischt. Die Folgen kann man sich denken:Durchfall, Koliken, Kotwasser, Hautprobleme, Allergien, Ekzeme, Stoffwechselstörungen wie zum Beispiel PSSM, EMS, Hufrehe, Cushing und vieles mehr.Der zweite wichtige Punkt ist die Bewegung!!! Bewegung ist lebenswichtig für das Pferd genauso wie die kontinuierliche Futteraufnahme. Hierdurch wird die Durchblutung des Organismus und der gesamten Organe, auch des Darms, angeregt. Außerdem werden Muskeln, Sehen, Bänder und Gelenke so ständig mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Was passiert nun wenn die Bewegung fehlt? Wie z.B. bei den bedauernswerten Tieren in Boxenhaltung?Die Versorgung des gesamten Organismus stagniert und es entsteht eine Unterversorgung in allen Bereichen, auch in den Hufen. Dadurch kommt es zu gefährlichen Giftablagerungen, die sich nun anstauen.Nehmen wir als Beispiel die Hyaluronsäure. Sie benötigt ca. 15 Minuten bis zur Produktion und ehe sie in den Gelenken zur Verfügung steht vergehen noch mal 15-30 Minuten. Bei kalten Temperaturen noch länger! Im Umkehrschluss bedeutet das, das bei einer zu frühen Belastung, eine Gelenk- und Knorpelschädigung höchstwahrscheinlich ist. Folgen davon sind Arthrosen.Ähnliches gilt für das gesamte Herz- Kreislaufsystem, für das Verdauungssystem und für Muskeln, Bänder und Sehen. All diese Systeme können ohne ausreichende Bewegung nicht richtig funktionieren und sind in ihrer Stoffwechselfunktion extremst gestört.Daher ist eine Offen- oder wenigstens Laufstallhaltung unumgänglich.abearbeiten