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Bioresonanz

Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen wenn wir gingen. Kurt Marti

Tanja OstwaldHeilpraktikerin für Tiere

Die Bioresonanznach Paul Schmidt

Ich kam zur Bioresonanz aus der Not heraus. Mein Hengst Shetan magerte von einem zum anderen Tag immer mehr ab. Es wurde immer schlimmer und schlimmer. Keine Klinik und kein Tierarzt fand die Ursache. Voller Verzweiflung suchte ich nach einer Lösung. Denn wie hieß es so schön? Das Pferd ist aus-therapiert. Der Standartsatz, wenn die westliche Medizin an ihre Grenzen stößt! Doch weiß der schlaue Mensch, dass es mehr gibt zwischen Himmel und Erde, als das was uns die Medien, die Pharmaindustrie und die von selbiger geprägten Gelehrten weis machen wollen. Man muss nur lange genug suchen, den Mut nicht verlieren und vor allem über seinen Tellerrand hinausschauen und den Tunnelblick verlieren. So stieß ich auf die Firma Rayonex und die Bioresonanz. Da ich am Anfang meines Studiums stand und auf alles neue sehr neugierig war, lieh ich mir das Gerät für vier Wochen aus. Tag und Nacht beschäftigte ich mich mit der Materie und siehe da?! Dank der Bioresonanz fand ich heraus, daß mein Hengst unter Borrelientoxinen und E-Smog litt. Regelmäßig harmonisierte ich ihn mit den richtigen Schwingungsfrequenzen, leitete aus und nach wenigen Wochen war er wieder topfit und strotzte vor Kraft.Was ist nun das Geheimnis der Bioresonanz? Erst einmal ist es weder ein Geheimnis noch Hexenwerk. Es basiert auf der Lehre vom Atom, dem kleinsten Teilchen, also der Quantenphysik. Um es einmal ganz simpel zu erklären: Jede Materie ist in Schwingung. Das liegt daran, das im Atom, dem kleinsten, chemisch nicht zu teilenden Teilchen, ein Elektron (Hülle) um ein Proton (Kern) kreist. Ist diese Schwingung gestört, dann gibt es keine Resonanz, also keine harmonische Schwingung mehr und die Zelle ist ins Ungleichgewicht geraten. Die Konsequenz ist eine Störung oder auch ein pathogenes Geschehen, welches sich im Körper als Krankheit zu erkennen gibt. In jahrzehntelanger Arbeit, hat Paul Schmidt, ein begnadeter Ingenieur, nun zum einen das Dipolantennensystem (das Herz des Bioresonanzgerätes) entwickelt und zum anderen unzählige Frequenzen, mit zahlreichen Medizinern und Ärzten, an tausenden von Menschen und Tieren erforscht. In jeder Frequenz, die wir heute testen und harmonisieren können, steckt eine unglaubliche Arbeit und Forschung. So hat z.B. die physiologische Niere eine bestimmte Frequenz. Zeigt mir das Bioresonanzgerät bei der Testung nun eine Störung, kann ich mit zahlreichen Unterfrequenzen noch testen ob sich die Störung ehr im Tubulussystem, im Nierenbecken oder in den ableitenden Harnorganen u.s.w. befindet. So kann man bestimmen, ob gewisse Bakterien im Körper aus der Balance geraten sind und wenn ja, um welche es sich handelt, oder ob sich Pilz oder Viren im Organismus befinden, ect.. So könnte ich noch viele andere Beispiele nennen. Kennen wir nun die gestörten Frequenzen, dann harmonisieren wir sie so lange mit der richtigen Frequenz, bis der Körper in die Selbstheilung geht. Das kann je nach Schwere der Krankheit, eine oder mehrere Sitzungen bedeuten. Natürlich gibt es keine Heilgarantie, doch es gibt sehr viele Erfolge, die für sich sprechen.Ein sehr großes Vorteil bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt ist, daß man mit dieser Therapie keine Schäden anrichten kann. Stellen wir uns zwei gleich große Stimmgabeln vor, die in einem gewissen Abstand zueinander aufgestellt werden. Bringt man nun die eine Stimmgabel in Schwingung, wird nach kurzer Zeit auch die andere anfangen zu schwingen. Beide schwingen auf der gleichen Frequenz. Das funktioniert aber nur, wenn die Stimmgabeln beide gleich groß sind. Bei ungleichen Stimmgabeln stimmt die Resonanzfähigkeit nicht. Überträgt man das nun auf den Körper, versteht man, warum wir mit dieser Therapie keinen Schaden anrichten können. Denn eine falsche Frequenz, hat keine Resonanzstelle im Körper. (Quelle: Bioresonanz nach Paul Schmidt von Dietmar Heimes)Wenn Sie Fragen haben zur Bioresonanz dann melden Sie sich bei mir. Ich freu mich auf Ihre Nachricht. In diesem Sinne bleiben Sie neugierig.Ihre Tanja Ostwald

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http://www.rayonex.de