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August 2014

Tanja OstwaldHeilpraktikerin für Tiere

Thema im August :

"Es schmerzt mich, dass es nie zu einer Erhebung der Tiere gegen uns kommen wird, der geduldigen Tiere, der Kühe, der Schafe, alles Viehs, das in unsere Hand gegeben ist und ihr nicht entgehen kann. Ich stelle mir vor, wie eine Rebellion in einem Schlachthaus ausbricht und von da sich über eine ganze Stadt ergießt... .Ich wäre schon erleichtert über einen einzigen Stier, der diese "Helden", die Stierkämpfer, jämmerlich in die Flucht schlägt und eine ganze blutgierige Arena dazu. Aber ein Ausbruch der milderen, sanften Opfer, der Schafe, der Kühe wäre mir lieber. Ich mag es nicht wahrhaben, dass das nie geschehen kann; dass wir vor ihnen, gerade ihnen allen, nie zittern werden."Elias Canetti

Ärzte gegen Tierversuche

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Buchtip!

Februar 2014

Die Wunderwaffe Antibiotika

Antibiotika aus der Naturvon W.Möhring

Die Wunderwaffe Antibiotika!!! Im Jahre 1928 wurde durch die Entdeckung des Penizillins die wohl größte Wende in der Medizin eingeleitet. Die darauf folgende Entwicklung chemischer Antibiotika ließ die Medizinwelt hoffen, dass ansteckende Krankheiten eines Tages ausgerottet werden könnten.Antibiotika sind die Stoffwechselprodukte bestimmter Schimmelpilze und deren synthetischen Abkömmlinge. Aufgrund der Tatsache, dass Antibiotika tatsächlich große Erfolge zu verbuchen hatten bei der Bekämpfung weltweiter Seuchen wie z.B. Tuberkulose, entstand der unfehlbare Glaube an die präzise Wirksamkeit gegenüber bakterieller Eindringlinge. So wurde fortan bei kleinsten Anzeichen von bakteriellen Erkrankungen massenweise Antibiotika verabreicht, was zu folgenschweren Konsequenzen führen sollte. Denn wie alle Lebewesen, passen sich auch Mikroben an veränderte Lebensumstände an. Das können sie, zu unserem Schaden, in einer rasanten Geschwindigkeit. Die Erreger der echten Virusgrippe z.B. wandeln sich so schnell, dass es jedes Jahr eine neue Variante gibt, wogegen die Pharmaindustrie dann gerne einen passenden Impfstoff herstellt, der sowieso nicht schützt. Zum einen, weil es noch nie eine Impfung gegeben hat, die überhaupt jemals geschützt hat und zum anderen, weil der neue Erreger ja noch nicht bekannt war, als man den „Impfstoff“ hergestellt hat. So benutzt man das letzte bekannte Virus, welches aber, dank Mutation, keine Gemeinsamkeiten mit dem neuen Erreger hat! Verstehen Sie den Unsinn dahinter?!Zurück zum Antibiotika. Heute steht das Antibiotika immer öfter in der Schusslinie, da man zu lange zu großzügig damit umgegangen ist. Bei der kleinsten Kleinigkeit wird Antibiotika verabreicht, anstatt zu Alternativen zu greifen und sich Antibiotika für den Notfall, z.B. bei schwersten Infektionen, aufzuheben. Das ist einer der Gründe, warum sich viele bösartige Erreger genetisch so verändert haben, dass sie resistent gegen Antibiotika geworden sind. Experten befürchten sogar, das sich wieder Seuchen ausbreiten können wie vor der Entdeckung des Penizillins. Missbrauch durch unnötige Verschreibungen In einer amerikanischen Studie von 1995 stellte man fest, dass von 110 Millionen Verschreibungen für Antibiotika knapp die Hälfte für die entsprechende Krankheit ungeeignet waren. Antibiotika wird uns als wichtiges Notfallmedikament nur erhalten bleiben, wenn wir endlich anfangen, es nur dann einzusetzen, wenn es angesagt ist. Auf diese Weise haben wir die Chance, das weniger Bakterien resistent werden. Was Sie auch noch wissen sollten Leider führt der Antibiotikamissbrauch auch noch zu zahlreichen weiteren unerwünschten Nebenwirkungen: Es wird bei der Vernichtung der Bakterien kein Unterschied zwischen bös- und gutartigen Bakterien gemacht. In unserem Darm, der ja bekanntlich der Sitz der Gesundheit und unseres Immunsystems ist, werden zahlreiche gute Bakterien, die mit uns in Symbiose leben, vernichtet. Das macht wiederum Platz für Hefepilze und so kommt es zu einem ungesunden, gestörten Gleichgewicht in unserer Darmflora. Auch Pilze an den Genitalien sind keine Ausnahme bei einem Antibiotika-Rund-um-Schlag. Daher ist anzuraten nach jeder Antibiotikabehandlung eine Darmsanierung in Angriff zu nehmen. Ein guter Arzt/ Tierarzt wird Sie darauf aufmerksam machen! Bei Fragen wenden Sie sich gerne an mich. Wie funktioniert die Keimabwehr? Die verschiedenen Antibiotika wirken auch verschieden. Eine große Gruppe verhindert die Verdopplung der Bakterien und die Bildung der Zellproteine. Wie schon erwähnt können die Eiweißbildung hemmenden Antibiotika nicht unterscheiden, daher treten hier die meisten Nebenwirkungen auf. Das früher oft eingesetzte Streptomyzin wird heute kaum noch verordnet, da es in verschiedenen Fällen zu bleibenden Hörschäden führte. Es gibt dann noch die Sulfonamide, die die Bakterienenzyme angreifen.Die am besten erforschten Antibiotika wirken durch die Zerstörung der Zellwandstruktur. Das Penizillin ist ein solches Mittel. Abgesehen von auftretenden Allergien in einigen Fällen, ist es am besten verträglich. So wirkt es: Penizillin hemmt die Enzyme, die die Bakterien benötigen um Querwandverbindungen zwischen den Zellwandproteinen aufzubauen. Die Bakterien werden darauf hin instabil und lösen sich auf. Die Wunderwaffe birgt viele Risiken In den Kliniken und Praxen, sowohl bei den Veterinären als auch bei den Humanmedizinern, steigt der Antibiotikaverbrauch ständig. Zu verführerisch ist die schnelle und gute Wirkung dieses Mittels. Chemische Antibiotika sollten aber nur dann verwendet werden, wenn es nicht zu vermeiden ist und nicht als Allheilmittel.Dazu ist es aber auch von Nöten, dass die Patienten bzw. die Patientenbesitzer verantwortungsbewusst mit diesem Thema umgehen und nicht einfach den Arzt gewähren lassen, wenn er mal wieder all zu schnell die Spritze aufzieht. Dann muss man auch mal hinterfragen und „nein“ sagen. Anstelle dessen sollte man nachhaken, ob es in diesem Fall nicht eine Alternative gibt und sich auch nicht sofort einschüchtern lassen, wenn dem Doc das nicht gefällt.Das große Umdenken hat aber schon in vielen Köpfen begonnen. Es wird nicht mehr einfach blind auf die Wirkung synthetischer Antibiotika vertraut, sondern ist sich auch der vielen Nebenwirkungen bewusst. Dabei erinnert man sich langsam wieder daran, dass Mutter Natur eine große Fülle an natürlichen Antibiotika bereit hält.Der beste Schutz ist natürlich, erst gar nicht krank zu werden. Das setzt ein intaktes Immunsystem voraus, welches wiederum auf gesunder Ernährung und einem Balance von Körper, Geist und Seele basiert.Sollte es doch mal zu einer Infektion kommen, dann gibt es eine ganze Reihe wirkungsvoller aber nebenwirkungsfreier Heilpflanzen, mit entzündungshemmender und bakterienbekämpfender Wirkungen. In diesem Falle fragt man Leute, die sich damit auskennen, um nicht sofort zur chemischen Keule greifen zu müssen. Also im Falle eines Falles rufen Sie mich an, ich helfe da gerne weiter.

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