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April 2015

Tanja OstwaldHeilpraktikerin für Tiere

"Es schmerzt mich, dass es nie zu einer Erhebung der Tiere gegen uns kommen wird, der geduldigen Tiere, der Kühe, der Schafe, alles Viehs, das in unsere Hand gegeben ist und ihr nicht entgehen kann. Ich stelle mir vor, wie eine Rebellion in einem Schlachthaus ausbricht und von da sich über eine ganze Stadt ergießt... .Ich wäre schon erleichtert über einen einzigen Stier, der diese "Helden", die Stierkämpfer, jämmerlich in die Flucht schlägt und eine ganze blutgierige Arena dazu. Aber ein Ausbruch der milderen, sanften Opfer, der Schafe, der Kühe wäre mir lieber. Ich mag es nicht wahrhaben, dass das nie geschehen kann; dass wir vor ihnen, gerade ihnen allen, nie zittern werden."Elias Canetti

Borreliose – Megaseuche oder Modekrankheit? Dieses Mal geht es um Borreliose. Borreliose ist in. Springt uns doch in jeder Tierarztpraxis eine monströse Zecke an, unter der apokalyptische Machwerke der Pharmaindustrie vor einer neuen Megaseuche warnen. Die Publikationen zu diesem Thema häufen sich. In den – meist schulmedizinischen – Abhandlungen, die der kulturellen Konstruktion der Wirklichkeit verpflichtet sind, werden die Vektoren Zeckenbiss und darauf folgende Borrelioseinfektion angezeigt. Die wissenschaftliche Antwort darauf heißt Antibiotika. Leider versagt die Wunderwaffe Antibiotika gegen diese cleveren Bakterien sehr sehr häufig. Doch alles, was der Schulmedizin dazu einfällt ist, noch mehr und noch größere Dosen Antibiotika zu geben. Niemand möchte zugeben, dass es vielleicht ein weiteres Zeichen dafür ist, dass das Antibiotikazeitalter sich dem Ende entgegen neigt! (Quelle: Borreliose natürlich heilen, v. W. Dieter Storl) Um sämtliche Missverständnisse zu vermeiden, sei hier betont, dass dieser Bericht weder einen Tierarzt- oder Tierheilpraktikerbesuch ersetzt, noch jemanden von der Eingabe/Einnahme verordneter Medikamente abbringen will und darf. Dieser Bericht ist an alle Patientenbesitzer gerichtet, die erfahren mussten, das die Schulmedizin nicht helfen konnte, oder die wissen, dass ihr Tier auf Antibiotika allergisch reagiert. Die Verantwortung für den Behandlungsverlauf kann und will dieser Bericht weder dem Tierarzt/ Tierheilpraktiker noch dem Patientenbesitzer abnehmen. Wenn man sich nun durch die Statistiken wühlt, stellt man fest, dass es seltsamerweise sehr unterschiedliche Aussagen zur Borreliose gibt. Eklatante Widersprüche und nicht fundierte Behauptungen kommen dabei zu Tage. Unter dem Deckmäntelchen gehobener Wissenschaflichkeit steckt viel Verwirrung, Ratlosigkeit und Profilierungssucht. Ein paar Beispiele: Beim Grad der Verseuchung der Zecken durch Borreliose, lieferte jeder Experte andere Zahlen! Auch bei der Verbreitung der Spirochäten (Bakterium), gibt es allgemeine Unstimmigkeit! Dauert es Stunden, Wochen oder Monate bis die Krankheit ausbricht? Ist es nun eine Modekrankeit oder eine weltumspannende Epidemie? Ist die Borreliose auch von Mensch zu Mensch übertragbar? Bei einer Bluttransfusion oder von der Mutter auf``s Embrio auf jeden Fall! Es wurden bei Untersuchungen Borrelien-Spirochäten in Sperma, Sexualsekreten, Tränenflüssigkeit, Urin sowie in Muttermilch nachgewiesen. Einige Spezialisten sprechen von einer Erfolgsquote der Schulmedizin, die bei 90 % liegt, andere dagegen reden von 25 bis 40 %. Wieder andere behaupten, dass die Krankheit unheilbar sei. Na was denn nun??? Streitereien gab es immer wieder um Blutwerte. Immer wieder kam man zu der Erkenntnis, dass diese Tests kaum sichere Aussagen ermöglichten. Wird die Spirochäte nur durch Zecken übertragen oder auch durch Mücken, Milben und andere Gliederfüßler? Oder ist es gar der Speichel, Samen oder andere Körperflüssigkeiten, die diese Infektion übertragen? Vielleicht sogar Blutkonserven im Krankenhaus? Man weiß es nicht! Die offizielle Version aus den USA schätzt die Neuerkrankungen zwischen 18.000 und 1.800.000 im Jahr. Ein Wort noch zum Antibiotika. Es wird hier nicht behauptet, dass Antibiotika gar nicht gegen Borreliose wirkt! Doch es wirkt sehr oft nicht, was hunderte von Briefen und Mails beweisen, in denen es heißt, dass Betroffene trotz Antibiotikabehandlung nicht gesund wurden. Nachzulesen in dem Buch „Borreliose natürlich heilen“ von Wolf Dieter Storl, der sich sehr lange und eingehend mit diesem Thema beschäftigt hat, da er selbst von dieser Krankheit befallen wurde. Ich will hier nicht auf die verschiedenen Entwicklungsstadien der Zecke eingehen, diese kann man überall nachschlagen, aber zu erwähnen wäre doch, dass der Holzbock – wie man die Zecke unter anderem noch nennt – eine Vielzahl (man schätzt ca. 800) unangenehme Infektionskrankheiten übertragen kann. Da wären z.B., um nur ein paar zu nennen, das Rückfallfieber, Babesiose, Fleckfieber und FSME, die Frühsommer-Meningoenzephalitis, die sich in seltenen Fällen, besonders bei älteren Tieren und Menschen, zu einer Hirnhautentzündung entwickelt. Die Vorstellung von einer Hirn schädigenden Krankheit löst eine Welle der Hysterie bei uns aus! Diese Hysterie macht sich wiederum die Pharmaindustrie zu Nutze und startete riesige Kampagnen gegen das Monster Zecke. So wird zur massenhaften Impfung aufgerufen, ganz speziell in besonderen Gebieten, den sogenannten Risikogebieten. Ob Mensch oder Tier, alles muss durchgeimpft werden. So wurden in Österreich fast 90 % der Bevölkerung geimpft. Innerhalb von 20 Jahren sind 35 Millionen Impfdosen alleine bei den Menschen verkauft worden!!! Na? Wen freut das wohl? Richtig: die Aktionäre der Herstellerfirmen. So und nun zu den Fakten: Die Impfung täuscht den Schutz vor allen Zeckenerkrankungen vor, ist aber nur gegen den FMSE -Virus gerichtet! Sie macht nicht immun gegen Borreliose. Gegen Borrellien-Spirochäten, ein schlangenförmiges Bakterium, das mit der Spirochäte der Syphilis verwandt ist, ist bisher noch kein Impfstoff erfunden worden und selbst wenn, gäbe es keinen endgültigen Schutz, doch über Impfungen werde ich nächsten Monat berichten. Angeblich gibt es einen Hundeimpfstoff gegen Borreliose, doch es wird vermutet, dass es sich da um ein groß angelegtes Experiment handelt. (Quelle: Borreliose natürlich heilen v. W.D. Storl) Wie sieht es denn nun wirklich in den sogenannten Risikogebieten aus? In Österreich, in der Nordschweiz und in Teilen von Süddeutschland konnten in einer von 900 Zecken FSME-Viren nachgewiesen werden!!! Bei 60 bis 70 Prozent der gebissenen Personen hat das Virus keine Folgen, meistens wissen sie nicht einmal, wenn sie gebissen wurden. Bei 20 bis 30 Prozent bleibt es bei grippalen Symptomen und bei 5 bis 10 Prozent entwickeln sich neurologische Symptome, die – besonders bei Kindern – fast immer von alleine wieder vergehen. Das Risiko einer dauerhaften Schädigung liegt bei 1 zu 78 000 laut Statistik. Im Gegensatz dazu treten bei einer unter 32 000 Impfungen Nervenschädigungen auf. Also genau die Schäden, die eigentlich durch die Impfung vermieden werden sollen. Das Risiko einer Impfung ist somit nicht zu rechtfertigen! In Deutschland (82 Millionen Einwohner) wurden jährlich im Durchschnitt 261 FSME-Fälle gemeldet, von denen jeweils einer tödlich verlief. Das ist ein Todesrisiko von 1 zu 82 Millionen. Wen es interessiert, hier ein Blick auf die Borrelien-Spirochäten:Dieses mikroskopisch kleine Bakterium wird unter anderem von Zecken, auf Menschen und Säugetiere übertragen. Es wurde 1905 von einem Straßburger Bakteriologen namens Amédéé Borell entdeckt, dem es seinen Gattungsnamen verdankt. Nach Willy Burgdorfer ist das schlangenförmige Bakterium Borrellia burgdorferi benannt. Von den Borrelien gibt es ca. 300 Stämme und sie sind wirkliche kleine Wunder. Hier nur einige ihrer verblüffenden Eigenschaften: – In ihren Zellwänden befinden sich 21 Plasmide (kleine ringförmige Gebilde), die die Fähigkeit besitzen, den Bakterien Informationen über die Immunabwehr verschiedener Wirte zu geben und Antibiotikaresistenz zu vermitteln. Kein anderes Bakterium besitzt so viele Plasmide. – Borrelien sind hochspezialisiert und lassen sich im Labor nicht züchten, also auch schwerlich untersuchen. – Sie haben drei Hüllen. Die erste Hülle, eine schleimige Schicht, schützt sie vor den T-Zellen unseres Immunsystems. Der Mantel wirkt wie eine Tarnkappe. Somit können Antikörper und Fresszellen sie nicht als fremd (Antigen) erkennen. Bei den Borrelien sind die Oberflächenproteine mit 150 Genen verschlüsselt. Bei gewöhnlichen Bakterien sind es lediglich drei. Diese Gene erlauben es, sich fortwährend und augenblicklich zu verändern. So können sich Borrelien an verschiedene Umweltfaktoren, wie z.B. Temperatur, ph-Schwankungen u.s.w., anpassen. – Borellien können verschiedenen Formen annehmen. Zur Not können sie ihre Zellwand abwerfen und sich kugelförmig formen, um dann vom Immunsystem unerkannt zu bleiben. Das passiert, wenn ihre Umgebung mit Antibiotika verseucht ist. – Innerhalb einer Minute können sie sich verkapseln. So können sie in einen „Dornröschenschlaf“ verfallen und erst wieder erwachen, wenn sich das Milieu für sie verbessert. In dieser Verkapselung, ohne Stoffwechsel und Teilung, sind sie mindestens zehn Monate lebensfähig. – Borrelien können an Körperzellen, wie auch an Abwehrzellen andocken, sie befallen, den Kern abtöten und die Zellhülle als Verkleidung oder Maske benutzen. – Borrelien kopieren auch Teile ihrer Gene, schicken sie als Splitter, sogenannte Blebs, auf die Reise, um Abwehrzellen zu verwirren und abzulenken. – Sie verstecken sich zwar auch in Zellen, doch ihr Lebensraum befindet sich vor allem zwischen den Zellen. In kolloidalen, gallertartigen Substanzen, wie z.B. Knorpel, Gelenkschmiere, Augenflüssigkeit, Narbengewebe, Nervenmyelinen, etc.. – Borrelien können sogar Einfluss auf die Gefühle und Stimmung ihresWirtes nehmen, ähnlich wie manche Pilzarten. – Borrelien sind sehr beweglich und durchwandern innerhalb von Tagen den ganzen Körper. Sie wandern auch in tiefe Gewebe ein. Das ist der Grund, warum Antibiotika versagen. – Spirochäten können alle Körpergewebe durchdringen, sogar die Blut- Hirn-Schranke haben sie 10 Tage nach der Ansteckung überwunden. Das schaffen nicht mal die weißen Blutzellen.(Gier 2000) – Sie brauchen sehr wenig Sauerstoff um zu überleben. So können sie sich in sauerstoffarmen Regionen wie z.B. Knorpel, Narbengewebe, Nervensträngen, endothele Auskleidung der Blutgefäße u.s.w. Verstecken. – Borrelien vermehren sich sehr langsam im Gegensatz zu anderen Bakterien, das macht sie wenig angreifbar für Antibiotika. – Wenn ihnen das Milieu nicht passt, ruhen sie manchmal bis zu einem Monat, ohne sich zu teilen. Man müsste Antibiotika dann täglich über eineinhalb Jahre anwenden, um eine Chance zu haben, sie zu vernichten.(Grier 2000) – Die Spirochäten sind chemotoxisch hochsensibel. Sie scheiden antibiotische Gifte sehr schnell aus. – Sie können Kälte bis -50 ° ertragen, nur Hitze über 42° vertragen sie nicht. So gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, wie sie unser Immunsystem austricksen. Kaum eine Krankheit hält die Ärzte so zum Narren, wie die Borreliose. Sehr oft wird sie als solche gar nicht erkannt. Selbst wenn die Zecke, die uns oder unser Tier beißt, mit Borrelien infiziert ist, bleibt dieses sehr oft ohne Folgen. Ein gut funktionierendes Immunsystem wird im Frühstadium mit diesem Eindringling schnell fertig. Kommt es doch zur Entzündung, bildet sich ein ringförmiger, roter Ausschlag. Die sogenannte wandernde Röte, die als wichtigstes Indiz für eine Infektion mit Spirochäten gilt, breitet sich zentrifugal um die Stichstelle über den ganzen Körper aus, um dann nach einigen Tagen oder Wochen zu verschwinden. Die darauf folgenden Leiden, können sich in sehr vielen unterschiedlichen Symptomen zeigen. Es gibt keine Leitsymptome, daher werden sie vom Arzt oft falsch diagnostiziert! Die Borreliose ist ein Meister der Tarnung und kann fast jede andere Krankheit nachahmen. Hier nur ein paar wenige Beispiele: Gelenk-, Muskel- , Sehnenschmerzen, Ohrensausen, Kopfschmerzen, taube Glieder, große Müdigkeit, Herz-Rhythmusstörungen, Lähmung der Gesichtsmuskeln, Fieber, steifer Hals, Störungen des vegetativen Nervensystems, Magen- Darmbeschwerden, Gliederzittern, Störung des Kurzzeitgedächtnises, Aggressionen und vieles mehr. Auf Grund dessen werden viele falsche Diagnosen gestellt und folglich auch falsch behandelt. Nur ein Beispiel: Beim Hund oder Pferd werden Gelenkprobleme diagnostiziert und es wird ein Kortisonpräparat verabreicht. Ein Problem dieses Wundermittels ist aber, dass es auch das Immunsystem unterdrückt und somit Borrelien leichteres Spiel haben! So gibt es dutzende anderer Beispiele für Fehldiagnosen, die dann das Problem noch größer werden lassen. Schutzmaßnahmen gegen Zecken: Ehe man in die Natur geht, sollte man sein Tier und sich selbst mit Zedernöl, Nelkenöl, Teebaumöl, Pfefferminzöl oder anderen ätherischen Ölen einreiben. Am besten mischt man ein normales Hautöl mit Teebaum-, Nelken- und Geranienöl. Die Zecken so schnell wie möglich mit einer Zeckenzange entfernen. Dabei ist es völlig unerheblich, ob man die Zecke nun links oder rechts herumdreht. Zecken schrauben sich nicht in die Haut, sondern stechen. Daher kann man sie auch einfach heraus ziehen. Doch Vorsicht: Nicht den Körper quetschen, denn dann erbricht die Zecke ihren Darminhalt in die Einstichstelle. Auf keinen Fall Kleber, Nagellackentferner oder eine Streichholzflamme benutzen. Auch dann kann es zu einer Darmentleerung kommen! Naturheilkundliche Borreliose-Therapie Ich benenne nur kurz die einzelnen Therapien. Jede für sich bedarf einer ausführlichen Erklärung, die hier den Rahmen sprengen würde. Doch gerne unterhalte ich mich in einem persönlichen Beratungsgespräch mit Ihnen darüber. Als Basis-Therapie ist da eine Entsäuerung und Entgiftung des Körpers in Angriff zu nehmen. Darauf folgt eine unbedingte Ernährungsumstellung. Außerdem eine Schadstoffvermeidung. Je nach dem, was einem am naheliegendsten erscheint, kann man nun mit Akupunktur oder der Homöopathie arbeiten. Weiterhin ist die Bachblütentherapie und die Magnetfeld- oder Elektrotherapie nicht zu unterschätzen. Niemals darf man Bewegung und ein spezielles Muskelaufbauprogramm vergessen. Was viele von Ihnen vielleicht nicht wissen ist, dass es eine Reihe von natürlichen Antibiotikas gibt. Hier nur ein paar Beispiele: Joghurt, Knoblauch (Vorsicht bei Tieren!!! Das muss man mit einem Therapeuten abklären!!!), Senf, Essig, grüner Tee, Feigensaft, Honig und Seetang (Sammelbegriff für Rot- und Braumalgen) (Quelle: Nahrung ist die beste Medizin von Jean Carper, Econ Verlag) Es gibt in der Phytotherapie sehr viele Heilkräuter die das Immunsystem stärken andere haben antibiotische Wirkung. Hier nur ein paar Kräuter: Alant, Echinacea, Grapefruitsamenextrakte und Mutterwurz. (Quelle: Starke Kräuter für ein starkes Immunsystem von Ulrich Gail). Man sollte Genaueres mit seinem Tierheilpraktiker absprechen, denn jedes Heilkraut hat noch viele weitere Eigenschaften. Es gibt weiterhin viele Gewürzpflanzen, die heilende und immunstärkende Wirkung haben, wie z.B. Anis, Basilikum, Kümmel und viele andere. Schlussbemerkung Im Laufe der Zeit, der Industrialisierung und des Fortschritts, wenden die Menschen sich immer mehr von der Natur ab. Das ist ihr großer Fehler. Nichts ist so ausgereift wie die Natur, die sich seit Jahrmillionen entwickelt und perfektioniert hat. Sie ist unser Vorbild und selbst die Pharmaindustrie kupfert bei der Natur ab. Doch seitdem der Mensch in die Natur eingreift und glaubt, er sein besser und schlimmer noch, er könnte sie ändern, seitdem entfernt er sich immer mehr von ihr und gerät in eine Abwärtsspirale, die er selbst wohl nicht mehr aufhalten kann. Jedenfalls nicht mit dem, was er Entwicklung nennt. Alles, was wir brauchen um gesund zu bleiben oder wieder zu werden, finden wir in der Natur. Wir müssen nur mal wieder achtsam hinschauen und den Mut haben kritisch zu sein und zu hinterfragen. Wer traut sich denn, die allmächtigen „Götter mit Doktortitel“ zu fragen und anzuzweifeln?! Aber warum eigentlich nicht? Sind denn die Ärzte und Tierärzte nicht verpflichtet nach bestem Wissen und Gewissen zu behandeln? Natürlich gibt es niemals eine Garantie, was die Genesung anbelangt. Doch ist es so schlimm, wenn wir wissen wollen, was da mit unseren Tieren passiert? Was ihnen gespritzt wird und warum? Hinterfragen Sie, seien Sie kritisch und vertrauen sie niemanden, auch mir nicht. Übernehmen Sie Verantwortung für ihr Tier und für sich selbst und bleiben Sie neugierig!

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Februar 2014

Ärzte gegen Tierversuche

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Thema im April:Borreliose-Megaseuche oder Modekrankheit?

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